Nicht erkälten auf dem Weihnachtsmarkt!

Mit diesem Beitrag wollen wir auf die schwierige Arbeit der Weihnachtsbuden-Verkäufer auf allen Weihnachtsmärkten in Deutschland hinweisen, die jeden Tag in der Vorweihnachtszeit wegen uns in der Kälte ausharren müssen und sich selbst kaum richtig auf Weihnachten vorbereiten können.
Natürlich winken den meisten gute Verdienste, doch mal ehrlich: Würden Sie gern mit ihnen tauschen? Wahrscheinlich nicht, aber falls doch irgendjemand Lust dazu verspürt, weil er zufällig direkt eine Wohnung am Weihnachtsmarkt hat, von morgens bis abends auf einem 2 m² großen Flecken zu stehen zwischen Nussknackern und Lebkuchen, Weihnachtsdecken und Glühweintassen, dann sollte man eines nicht vergessen: Schön warm anziehen! Besonders wichtig sind hier die Füße, denn an denen kriecht die Kälte zuallererst hoch und man bekommt sie auch mit dem stärksten Glühwein nicht mehr warm. Das ist dann oftmals die Ursache für eine Erkältung oder sogar eine Blasenentzündung. Und wie uns ein Urologe Berlin aus Charlottenburg verraten hat, treten Blasenerkrankungen bei Weihnachtsmarkt-Verkäufern besonders häufig auf.
Am besten investiert man noch in beheizbare Fußsohlen. Diese werden über einen wiederaufladbaren Akku, den man am Schuh festklemmen kann beheizt. Wer häufiger mal in den Schnee zum Urlaub oder Wintersport fährt, kennt diese wunderbare Erfindung vielleicht schon. Außerdem sollte man nicht stundenlang auf dem kalten Pflaster stehen, sondern die Bude mit einem mindestens 10 cm erhöhten Boden ausstatten.
Wer auf dem Weihnachtsmarkt einen Imbiss betreibt, möchte oft mehr Gäste durch eine schöne Festzeltgarnitur anlocken, weil das Bummeln über den Weihnachtsmarkt ganz schön anstrengend sein kann und viele eine kleine Stärkung gleich zum Ausruhen ihrer Beine nutzen wollen. Dann sollten aber Sitzpolster bereitliegen und auch ein Schirm oder ein Vordach, um die Sitzplätze vor Regen oder Schnee zu schützen. Auch Heizpilze bieten eine gute Möglichkeit für Die Weihnachtsmarktbesucher aber auch die Budenbetreiber sich ein wenig aufzuwärmen, denn sich auf eine kalte Bank zu setzen, ist im Winter höchst gefährlich!

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